Ich will
du willst
er will
was wir wollen
geschieht
aber was geschieht
will keiner von uns

Dieses Gedicht (er überschreibt es mit Demokratie) von Mathias Schreiber (geb. 1943) drückt aus, dass wir durch Gespräche und gemeinsames Miteinander Ziele erreichen können. Gerade in der Beratung zeigt sich, dass wir nicht gegeneinander Postionen ergreifen sollen, sondern gemeinsam Lösungen suchen. Für das Kind. Für die Eltern. Für die Kollegen.

So sehen wir als eine wesentliche Aufgabe unseres Verbandes (vertreten durch den Vorstand), Kontakte herzustellen. Im Gespräch zu sein mit allen Beteiligten. Dazu gehören der offenen und konstruktiven Gespräche mit den Verrantwortlichen im Kultusministerium, den Regierungspräsidien. Dass wir stets offene Türen gefunden haben und finden, dafür sind wir dankbar.

Nun arbeiten fast 2.000 Beratunsglehrerinnen und Beratungslehrer in Baden-Württemberg. Diese sehen, welche Probleme einen in seiner jeweiligen Schule / Gemeinde "drückt", was an Veränderungen und Verbesserungen angestrebt werden soll. Helfen Sie uns, teilen Sie es uns mit, was Sie bemerken, was Sie bewegt. Schreiben Sie uns Ihre Fragen. Wir können und werden diese entsprechend weiterleiten. 
Denn ein Netzwerk von engagierten Kolleginnen und Kollegen hilft im Alltag und stabilisiert Schule und Beratung.

Ein königliches Spiel
v. Eike Orlowsky

Aufgaben des Beratungslehrers
v. Margarete Linner